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OSTEOARTHROSE
primäre und sekundäre
Osteoarthrose Die
Begriffe
Der Wortteil - Osteo - bedeutet ganz einfach - Kochen - und das
altgriechisches Wort "Arthro" -
Gelenk -.
Die Endung "ose"
steht für einen nichtentzündlichen krankhaften Zustand.
Bei einer Osteorthrose handelt es sich demnach um eine nicht entzündliche
Erkrankung eines
Gelenks
(= bewegliche Verbindung zwischen Knochen).
Das
Wort "primäre" besagt, daß der krankhafte Zustand selbständig, d.h.
ohne erkennbare Ursache, entstanden ist. Gebräuchlich sind im selben
Sinne: gen uin oder essen
tiell.
Das
Wort "sekundäre" weist darauf hin, daß die Krankheitszeichen kein
eigenständiges Krankheitsgeschehen darstellen, sondern als Folge einer
Schädigung oder einer (anderen) Krankheit auftreten.
Nach einer Mitteilung des
statistischen Bundesamtes
war die
Osteoarthrose im
Jahr 2005 die häufigste Ursache für eine stationäre Rehabilitation. An
erster Stelle steht dabei die
Coxarthrose
(=
Hüftgelenkarthrose)
(ICD10: M16),
gefolgt von der
Gonarthrose
(=
Kniegelenkarthrose)
(ICD10: M17).
Das Risiko, eine
(primäre) Osteoarthrose
zu bekommen, ist generell sehr hoch, vor allem im Alter. Bei über
70-jährigen Menschen ist bereits zu 80% eine Arth
rose vorhanden, während nur 4% der 20-jährigen eine Arth
rose haben, Frauen sind häufiger betroffen. Betroffen sind hauptsächlich
Gelenke,
die größeren mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, eben
Hüftgelenke
und
Kniegelenk
e.
Schematische Darstellung eines
Gelen
ks

Die
Osteoarthrose ist zunächst
eine Erkrankung des
Gelenk
knorpels, im weiteren Verlauf kommt es dann zu einer Umbildung des
knorpelnahen
Knochen
s, einhergehend mit
Schmerz
en, Schwellungen,
Bewegung
seinschränkung und Deformierung der
Gelenke. Zunächst
bestehen nur
Bewegungsschmerzen
und später tritt ein
Ruheschmerz hinzu.
Grundsätzlich kann festgestellt werden, daß
Durchblutungsstörungen
erheblich zur Ausbildung einer Arth rose beitragen. Das
ist auch der Grund, warum diese Krankheit mit zunehmendem Alter häufiger
auftritt, weil ja bekanntermaßen im Alter die Durchblutung nachläßt. Eine
Therapie kann deshalb nur dann wirksam sein, das gilt natürlich auch für die
begleitenden
Schmerzen, wenn die
Durchblutung wieder optimiert wird. Die
spezielle Schmerztherapie
verfügt im Rahmen der therapeutischen
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika) über
entsprechende Methoden
(siehe weiter unten).
Man unterscheidet bei der Arth
rose zwei Formen:
1.
Primäre Osteoarthrose. Darunter versteht man eine
Eigenerkrankung des Gelenks in Form einer anlagebedingten Minderwertigkeit des
Gelenkknorpels ohne Vorerkrankung. Die genaue Ursache ist nicht bekannt.
2.
Sekundäre Osteoarthrose
nach Vorerkrankungen. Typische Vorerkrankungen sind z.B. die
rheumatoide Arthritis
(=
Gelenkentzündung), kongenitale
Luxationen (=
angeborene Gelenkausrenkungen),
Frakturen (= Brüche)
gelenknaher
Knochen (posttraumatische
Osteoarthrose), id iopathische (= ohne erkennbare
Ursache entstandene) Nekrosen
(= örtlicher Gewebstod)
des Gelenkkopfes, Überlastungen (Kniegelenk
e beim Fliesenleger), aber auch permanente Fehlbelastungen z.B. bei Fehlstellung der
Beine (X- oder O-
Beine) oder
vorausgegangene
Gelenksentzündungen (Arthritis).
Zur Prävention (=
Vorbeugung) einer Arth
rose sollten deshalb bei Fehlbelastungen präarthrotische
(= einer Osteoarthrose
vorausgehenden, eine Osteoarthrose begünstigende)
Deformitäten (=
Fehlbildungen) beseitigt werden.
Bei der deformierenden
(= verunstaltenden)
Osteoarthrose (Arthrosis
deformans) bestehen chronische,
schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenkveränderungen infolge eines
Mißverhältnisses von Tragfähigkeit und Belastbarkeit. Betroffen sind vor allem
das
Hüftgelenk und
Kniegelenk.
Eine Arth
rose der
Unkovertebralgelenke
(= "Halbgelenke" an
der Halswir
belsäule zwischen
einem Vorsprung der Deckplatte und der Abschlußplatte benachbarter Wirbelkörper),
die sog.
Uncarthrose bzw.
Unkovertebralarthrose,
kann zu einem
Schmerz in der
Halswirbelsäule
bzw. zu einem
Zervikal-Syndrom führen.
Eine Arth rose der kleinen Wir
bel
gelenke hpts. im
Lenden
bereich kann
Rückenschmerzen verursachen. Man spricht dann von einem sog.
Facetten-Syndrom.
In den letzten Jahren hat
die operative Behandlung der schmerzhaften Arth
rose große Bedeutung erlangt. Folgende
Methoden stehen zur Verfügung:
- Synovektomie: Die operative Entfernung der Innenhaut der
Gelenk
kapsel, wenn diese sich immer wieder entzündet und zu sog.
Gelenksergüssen führt.
-
Umstellungsosteotomie: Die
operative Beseitigung von Fehlstellungen zur Wiederherstellung
physiologischer
(= natürlicher)
Achsenverhältnisse am arthrotisch vorgeschädigten
Gelenk.
- Gelenkersatz durch Endoprothesen aus Kunststoff oder Metall.
Die Behandlung mit
Hyaluronsäure hat sich als wirksame Therapie bei von Arth rose befallenen Gelen
ken etabliert. Speziell für die Behandlung der kleinen Synovialgelenke
(=
echtes Gelen k, also mit Gelenkspalt, Gelenkkapsel und Gelenkschmiere)
gibt es eine Mini-Fertigspritze (1 ml Natriumhyaluronat). Nach entsprechenden
Studien zeigte sich, daß auch eine Kombination aus Glucoseamin und
Chondroitinsulfat hilfreich ist, das entsprechende Arzneimittel in klinisch
wirksamer Dosierung ist in Deutschland unter dem Namen
Artvitum® in Apotheken verfügbar ist.
Offenbar haben Menschen mit
einem niedrigen Selenspiegel ein erhöhtes Risiko, an Arth rose zu erkranken.
Das haben Mediziner der University of North Carolina in Chapel Hill
herausgefunden. Über ihre Studie an 940 älteren Probanden berichteten Joanne
Jordan und ihre Kollegen auf der Jahrestagung des American College of
Rheumatology in San Diego
(Quelle:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wissenschaft/501617.html).
Danach müßte eigentlich eine
prophylaktische (=
vorbeugende) Einnahme von Selen (in
jedem Supermarkt erhältlich) die Ausbildung einer Arth
rose zumindest verzögern.
Nicht wenige Patienten mit
Schmerzen
aufgrund einer Arth
rose kommen zum
Schmerztherapeut, weil sie eine Operation vermeiden bzw. zeitlich
hinauszögern wollen oder eine Operation aus anderen gesundheitlichen Gründen
risikobehaftet ist. Die moderne,
spezielle Schmerztherapie verfügt gerade bei Arth
rose über hilfreiche
Behandlungsmöglichkeiten, die z.T. zu erstaunlichen Resultaten führen.
Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut (=
plötzlich einsetzend, heftig)
und subakut
(= eher schleichend verlaufend)
können bei arth rosebedingten
Schmerzen
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende
und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch
entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe
mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei
längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor. Zu dieser
Gruppe gehört auch Lumiracoxib (Prexige®). Dieses Medikament soll
sich in der Synovia
(= schleimhaltige,
fadenziehende
Gelenk
flüssigkeit bzw.
Gelenk
schmiere)
anreichern und deshalb für die
Schmerztherapie
bei
Osteoarthrose
besonders geeignet sein.
Bei stärkeren schmerzhaften
Muskel
verspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung)
(z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die
Schmerz
zustände bei Arth
rose nur mit zentralwirkenden
Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N® oder sogar
Morphin)
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Schmerzmittelverordnung
wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen
Depression, aber auch bei chronischen
Arthroseschmerzen
wirksam) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen
Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika):
Bei einem anhaltenden
Schmerz aufgrund
einer Arth
rose sollten rechtzeitig alternative Methoden
eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder
Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
(z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden. Dabei werden die schmerzhaften
Gelenk
e wiederholt (stationär bei uns zweimal täglich) großzügig
perikapsulär (= um
die Gelenkkapsel herum) infiltriert.
Schmerzhafte
Gelenke können auch
mit "Zeel" umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer"
Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Als nächst höhere Therapiestufe kommen wiederholte
Nerven
- bzw. Leitungsblockaden in Frage, in hartnäckigen Fällen auch
kontinuierlich mit Katheter*.
**
Einpflanzung am
Oberarm
und Abstauung während der Katheterfüllung, *** Einpflanzung des Katheters im
unteren, seitlichen Halsbereich
Grundsätzlich wird das
Lokalanästhetikum
(=
örtliche Betäubungsmittel)
jeweils so verdünnt verabreicht, daß nur die Sensibilität
(= u.a. Schmerzempfindung) betroffen
ist, die Motorik (=
Muskelfunktion) aber erhalten bleibt
und damit begleitend intensive, gelenkfunktionserhaltende sowie
funktionsfördernde krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich sind, bzw. bei
einem stärkeren
Schmerz durch
Hemmung der Nozizeption
(= Schmerzreizleitung)
überhaupt erst möglich werden. Diese
Nervenblockade
n
haben darüber hinaus einen sehr günstigen Nebeneffekt. Durch
die gleichzeitige Blockade vegetativer Nervenfaseranteile kommt es im
korrespondierenden Gewebebereich zu einer sehr deutlichen Mehrdurchblutung,
die jedem degenerativen Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne
ist diese Behandlung bei
Osteoarthrose
nicht nur symptomatisch
(= nicht nur auf den
Schmerz gerichtet),
sondern auch kurativ
(= heilend).
Eine gute Durchblutung optimiert auch den
Stoffwechsel eines gestörten oder geschädigten Nervs.
Aktuell schreibt die Deutsche Osteoarthrose-Hilfe
e.V. dazu:
" Was tun gegen
Osteoarthrose in der
Hü
fte?
Schmer
zen in der
Hüfte
können in vielen Fällen
auf
Durchblutungsstörungen hinweisen, die sogar zu einem Zusammenbrechen
des Hüftkopfs führen kann. Oft entwickelt sich dann eine besonders schwere
Osteoarthrose des
Hüftgelenk
s."
*
Bei der sog.
kontinuierlichen Nervenblockade mit Katheter wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner
ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche
Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird
über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der
vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos
nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen
Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe
angeschlossen werden. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive,
längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.
Physikalische
Schmerztherapie:
Neuerdings führen wir bei Arth rose zusätzlich mit gutem Erfolg
die SynOpsis-Therapie durch. Die
Unterschenkel des
Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über einen
Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten Frequenz
pulssynchron (= in
Abhängigkeit vom Pulsschlag)
zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales
(= im Takt mit dem Pulsschlag) Gefäßtraining, das zu einer
erheblichen Durchblutungssteigerung führt und diese ja wirkt einer Arth
rose kausal (=
ursächlich) entgegen.
Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier:
www.1-avk.de
(einfach anklicken).
Auch eine Elektrostimulation kann bei
Osteoarthrose eine Beschwerdelinderung
herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit
Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten
bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem
betroffenen
Gelenk
aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße
kann die Wirkung optimiert werden. Auch eine sog.
Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche
Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen
Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit Arth
rose empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls einen chronischen
Schmerz lindern,
gleiches gilt für die
Wärmekammer.
Auch die
Magnetfeldtherapie (pulsierende
Signaltherapie) ist bei Arth rose eine gute
Indikation (=Anzeige).
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Arth
rose nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm
sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur
zu unnötigen Kosten. Nahezu unverzichtbar ist die heilgymnastische Therapie,
da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.
Andere Maßnahmen:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur
(Schmerzakupunktur) nicht unerwähnt bleiben.
Hypnoide
(=
bewußtseinsverändernde) Verfahren
wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen
einer
psychologischen Mitbetreuung eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie.
Bei einem chronischen, arth rosebedingten Schmerz ist auch ein
Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.
Kommt man um eine Operation
(künstlicher Gelenkersatz) nicht herum, weil z.B. durchblutungsfördernde
Maßnahmen nicht, oder zu spät eingeleitet wurden, so bieten die Methoden der
modernen
Schmerztherapie
optimale Voraussetzungen für eine nachfolgende
Anschlußheilbehandlung
(Anschlußrehabilitation).
Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk
(einfach anklicken).

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Aktualisiert: >14.02.2007</>
ku sB
A
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Arteriitis temporalis,
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Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathia,
Attacke bei
Migräne,
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Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenentzündung,
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C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
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Coxalgie (www.coxalgie.de),
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Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de),
CRPS (http://www.crps.me.uk),
CRPS Typ I (www.crps-typ-1.de),
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D
Dammschmerzen,
Darmentzündung (http://www.darmentzuendung.com),
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E
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Arthritis,
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F
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I
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K
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O
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P
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Pudendusneuralgie
Q
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R
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S
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sympathische
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Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie (www.syringomyelie.com)
T
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(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
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Zehenentzündung, chronisches
Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
Zosterschmerz
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